Viele Lebens- und Lehrjahre verbrachte Schulleg zurückgezogen in der analogen Wärme der Basedow mit dem Studium des Bounces. Und verließ diese eines Tages unbemerkt mit einem halbvollen Hellen und dem Gespür für den perfekten Loop. Für seine Mitstreiter eine schier unnachvollziehbare Magie. Aber in der Tat: im Beisammensein der Bande rotieren sogenannte Schulli-Loops teils für Stunden ohne irgendetwas an ihrem Charakter einzubüßen. Eher animinieren sie immer wieder neu zu Schabernack auf den Laminaten unserer Mietwohnungen und den Parcours unserer Großstädte. Und wenn man Schulleg dort nicht mittendrin begegnet, dann sitzt er irgendwo im Halbdunkel an einem Drumkit, in Gewahrsam des eigenen Bounce.
